Freude beim Lernen

Nutzen Sie das spielerische Lernen für Ihre Schüler. next:classroom verfügt über einen internen Lernkartentrainer mit unterschiedlichen Kartentypen. Wählen Sie zwischen Grafiklernkarten, MC-Fragen, Buchstabengewimmel u.v.m. und erstellen Sie im Handumdrehen Lernkartensets. Einmal angelegt, können Sie diese wie unten im Bild für Lernduelle nutzen, oder aber Sie verwenden die Karte in unserem umfangreichen Testingtool.

Einfach einzurichten - effektiv im Training - mehrfach verwendbar

Didaktik

BYOD ist die Zukunft des mobilen Lernens. Selbstgesteuert erforschen SchülerInnen grafische Lernwelten und entwickeln gemeinsam Handlungsstrategien. Kollaboratives Arbeiten in digitalen Blogs entspricht den Strukturen der vor uns liegenden Arbeitswelten. next:classroom bietet hier Möglichkeiten von Gruppenbildung in digitalen Lernumgebungen, individuelle Portfolioarbeit auf grafischen Lernwelten.

Lehrer als Coaches begleiten die Schüler bei ihren individuellen Lernprozessen.

Natürlich lässt sich next:classroom auch als traditionelles LMS unterrichtsbegleitend in  klassischen Unterrichtsstrukturen einsetzen. Nutzen Sie gezielt Tablets in ausgewählten Unterrichtsphasen.

next:classroom ermöglicht LehrerInnen einen einfachen Einstieg, um den Unterricht digital zu erweitern.

 

Der Unterricht in next:classroom basiert auf dem methodisch/didaktischen Grundkonzept Ihrer Bildungseinrichtung. Je nach Ausrichtung lassen sich durch next:classroom neue Elemente in den Unterricht integrieren. Geht man bei einem individualisierten Lernkonzept davon aus, dass Lernende im eigenen Tempo, ortsunabhängig mit selbstgewählter Methode Kompetenzen erwerben, so bietet next:classroom auch die Möglichkeit, dass Lernende ihren individuellen Lernweg auf grafischen Lernpfaden darstellen und gestalten.

Wir gehen hier im Beispiel von einem individualisierten Unterricht aus. Wichtige neue Elemente sind die Bewegung und die Verortung des Wissens (Loci-Methode). So lassen sich mit next:classroom z. B. Aufgabenstellungen entwickeln, die Bewegung integrieren:

 

"Gehe mit einem Mitschüler deiner Wahl 400 m und lerne dabei die Vokabeln aus Lektion xy. Im Anschluss fordere einen weiteren Mitschüler zu einem Vokabelduell heraus!"
(next:classroom Elemente: Bewegung | integrierter Vokabeltrainer | Gamification)

 

Durch das gezielte Hinterlegen von Informationen an Objekten, die den Lernenden emotional berühren, lassen sich Informationen im Text-, Bild-, Audio- oder Videoformat für den Lernenden verorten. Die Objekte können auch durch die Lernenden selbst gestaltet sein. 
(next:classroom Elemente: Verankerung von Aufgaben, Infos, Videos etc. an Kunstobjekten, Postern, Lehrbuchseiten)

 

Auch die Inklusion gelingt mit next:classroom. So werden für unterschiedliche Lernstärken an identischen Punkten einer Lernwand oder eines Objektes, Aufgaben unterschiedlicher Level hinterlegt. Die Lernenden bleiben in ihrem Verbund und arbeiten an den selben Objekten.
(next:classroom Elemente: Niveauzuteilung bei der Unterrichtplanung | individuelle Nutzerprofile)

 

Dies sind exemplarisch Elemente, die alte Lernstrukturen aufbrechen und neue Methoden integrieren.

Wir möchten Ihnen an dieser Stelle einmal ein Beispiel für einen Start in eine Unterrichtseinheit darstellen. Welche Ihrer Unterrichtseinheiten könnte wie folgt starten?

 

Biologie-Unterricht: Lernfeld Herz / Kreislauf

 

Voraussetzungen

Ihre Schule verfügt über einen next:classroom Eventlernraum, ein Wandrelief zeigt das Herz-/Kreislaufsystem des menschlichen Körpers. Ihre Schüler sind mit der "bring your own device" (byod) Methode vertraut und haben eigene Smartphones oder Tablets bei sich. Leihgeräte stehen an der Schule zur Verfügung. Alle Schüler haben die eLearning App next:classroom geladen, die auch als eigenständige eLearning-Software funktioniert.

 

Intro - spielerisch

Sie teilen die Klasse in Gruppen ein. Die Schüler koppeln innerhalb ihrer Gruppe die Software, so dass sie als Gruppe in das folgende Match gehen. Jede Gruppe bekommt ein verpixeltes Bild auf das Display, dazu zahlreiche Fragen, die von den Gruppenmitgliedern zu lösen sind. Mit jeder richtigen Antwort entpixelt sich das Bild. Der Fortschritt der anderen Gruppen ist auf dem Display sichtbar, so dass die Schüler einschätzen können, wie ihre Arbeitsgeschwindigkeit zu bewerten ist.

Erkennen die Schüler den Inhalt des Bildes, begeben sie sich an eine Lernwand oder Objekt im Schulhaus und richten ihr Smartphone auf den Punkt, den sie zu erkennen glauben. Vibriert das Gerät, ist der Punkt falsch. Bei korrekter Positionierung bekommen die Schüler der Gruppe einen Infotext und ein passendes Video auf ihr Mobilgerät gespielt.

Für jede Aktion im Lernfeld bekommt der Schüler in seinem Profil Punkte gutgeschrieben. Fleiß ergibt Punkte - erfolgreiche Aktionen ergeben entsprechend mehr Punkte - Spiele, Lernschlachten etc. ergeben Zusatzpunkte ...

 

Arbeitsphase

Die Schüler entkoppeln sich von der Gruppe und erarbeiten in Selbstlernräumen das bereitgestellte Infomaterial. Als Ziel dieser Arbeitsphase sollen sie den Weg des Blutes im menschlichen Körper beschreiben können.

 

Evaluation

Den Nachweis des Lernerfolgs führen die Schüler, indem sie sich wieder an die Lernwand begeben und dort den exakten Verlauf des Blutes im menschlichen Körper mit ihrem Smartphone auf dem überdimensionalen Relief nachfahren. Hier verbinden die Schüler die großen Bewegungen mit dem gelernten Verlauf. Dadurch werden mehrere Sinne vereint.

 

Bildungsportfolio

Ist der Weg korrekt beschrieben, wird ein Eintrag im individuellen Bildungsportfolio des Lernenden hinterlegt. Hier hat der Schüler jederzeit einen Überblick über die zu erledigenden Aufgaben dieses Lernfeldes und welche er bereits absolviert hat. Nebenbei gibt es auch für diese Aktion Punkte zum Sammeln.

 

Evaluationsgespräch

Dem Lehrer werden in der n:cr Lernsoftware Tools an die Hand gegeben, die ihm einen Überblick über den Stand der Klasse und des einzelnen Schülers ermöglichen. Das Bildungsportfolio kann der Schüler für den Lehrer freigeben. Das Konzept sieht festgelegte Entwicklungsgesprächsphasen zwischen Schüler und Lehrer vor. Im Portfolio lassen sich die Aktivitäten des Schülers nachvollziehen.

"Kommt das in der Klausur dran?"

Richard David Precht spricht über die veränderten Anforderungen in der Ausbildung unserer Kinder und Jugendlichen. Mit Hilfe des pädagogischen Konzepts next:classroom und der n:cr Lernsoftware lassen sich Bildungslandschaften erschaffen, in denen der Schüler eigenständig navigiert, seine Kompetenzen schärft und Lernfelder erarbeitet. Für Lehrer hält die n:cr Lernsoftware moderne tools bereit, die es ermöglichen, den Arbeitsstand der Klasse im Blick zu behalten und die einzelnen Schüler individuell zu fördern. edu:cube begleitet Ihre Schule gerne auf dem Weg vom ersten Brainstorming, Konzeption und Realisation von Lernlandschaften in next:classroom, bis hin zur Begleitung der ersten Unterrichte in Ihren neuen Räumen.

Rufen Sie uns an: 040 - 822 90 622
Schreiben Sie uns eine eMail: info@educube.de

Wir informieren Sie gerne über die Möglichkeiten von next:classroom.