Danke für tolle Ideen

Unser Dank gilt den vielen Lehrkräften, die unermüdlich mit neuen Ideen an uns herantreten, wie next:classroom an ihrer Schule gewinnbringend für Lehrer und Schüler in den Unterricht integriert werden kann.

 

 

 

 

 

Bildungszentrum Limmattal (CH)

Das Schweizer Bildungszentrum Limmattal beschult Auszubildende in den Bereichen Logistik und Maschinenbau und ist Kompetenzzentrum für Logistik und Technologie im Kanton Zürich. Die Vision des Bildungszentrums ist es, die Akzeptanz gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Veränderungen zu entwickeln und die Lernenden dazu zu befähigen, sich eigenständig und selbstverantwortlich in diesem Umfeld zu bewegen.

 

Um dieser Anforderung gerecht zu werden, wurde unter der Projektleitung von Denise Merz in Kooperation mit dem Eidgenössischen Hochschulinstitut für Berufsbildung (EHB) und der edu:cube GmbH über 18 Monate ein pädagogisches Konzept erarbeitet, welches das selbstgesteuerte und selbstwirksame Lernen in einer digitalen Lernumgebung ermöglicht. 

 

Das gesamte Schulgebäude des Berufsbildungszentrums funktioniert als Lernort mit unterschiedlichen Möglichkeiten. Es wurden Lerninseln als Rückzugsmöglichkeit für konzentriertes Lernen geschaffen. Das Schulhaus ist Lernort und in den großzügigen Fluren sind Installationen, die die Themen der Ausbildung aufgreifen. Die Lernenden erforschen diese Objekte indem Sie ihr Smartphone darüber bewegen und Trainingseinheiten zum individuellen Lernfortschritt auf das Display gespielt bekommen. Mit zunehmendem Lernfortschritt ändern und erweitern sich die Aufgabenstellungen, die sie an den jeweiligen Objekten entdecken. next:classroom kennt den individuellen Lernstand und bietet die jeweiligen Lernspots für die optimale Kompetenzentwicklung des Lernenden an. 

 

 

Das next:classroom Cross Media eLearning Arrangement bildet für das  Medienkonzept des BZLT die digitale Basis. 

Für das Bildungszentrum Limmattal wurden weiterführende Funktionen für das next:classroom LMS entwickelt, die die Bedürfnisse von Lehrenden und Lernenden im Bildungszentrum abbilden. Hierzu gehört neben einem individuellen CI-Konzept ein Cockpit, welches jedem Schüler einen zentralen Überblick über seinen aktuellen Leistungsstand ermöglicht. Zahlreiche Leistungs- und Beurteilungsparameter werden zur grafischen Darstellung des aktuellen Lernstands herangezogen. Somit ist es dem Lernenden mit nur einem Blick möglich, einen Jahresüberblick mit Fortschritt-Icons zu seinen unterschiedlichen Kompetenzen zu erfassen.

YouTuber als Lehrer

Lehrlinge erstellen Videos als Prüfungsleistungen!

Beachten Sie den Beitrag in den 20 Minuten Nachrichten. Im Bildungszentrum Limmattal zeigen YouTuber den Lehrlingen, wie man attraktive Videos schneidet. Diese dienen einer Referenzierungsleistung im Pädagogischen Konzept des selbstgesteuertes Lernen mit next:classroom am BZLT.

Link: 20Min Nachrichten 

https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Lehrlinge-machen-bald-Videos-statt-Pruefungen-29958775

360° Lernwelten in der Berufsschule 15

An der Beruflichen Schule für medizinische Fachberufe auf der Elbinsel Wilhelmsburg lernen Schülerinnen in virtuellen 360° Panorama Realitäten die Gefahrenstoffe in der Zahnarztpraxis kennen. Sie erforschen über Mobilgeräte die virtuellen Welten und verankern darin ihr gelerntes Wissen. 

Das next:classroom Bildungskonzept der BS15 wurde auf der Didacta Bildungsmesse 2018 mit dem eLearning Award für objektbasiertes Lernen ausgezeichnet.

Uni Siegen digitalisiert Fremdsprachenausbildung

Es ist allerorten zu lesen und zu hören, dass sich die Digitalisierung nicht mehr aufhalten lässt. Es stellt wohl auch kaum jemand infrage, dass die Digitalisierung alle Lebensbereiche verändert. Es ist die Frage nach den Möglichkeiten und dem Mehrwert von Lernapps und Co, die im Bildungskontext gestellt werden muss.

Dieser Frage gehen im Sommersemester 2018 Lehramtsstudierende der Fächer Französisch und Spanisch an der Universität Siegen in einem Seminar von Martin Wolter nach.

Studierende lernen grundlegende Konzepte des digitalen Lernens kennen und realisieren ihre Ideen mit dem next:classroom VR 360° Panorama.

Da SchülerInnen heute statt PCs oder Laptops viel mehr ihre mobilen Endgeräte nutzen, steht vor allem die Einbindung von Handys und Tablets – ob von der Schule gestellt oder nach dem BYOD-Prinzip – in den Lernprozess im Fokus. Das ermöglicht das Lernen an vielen Orten und zu jeder Zeit. Zudem verschwimmen die Grenzen zwischen dem institutionalisierten und dem informellen Lernen. next:classroom ist das mobile first entwickelte eLearning Arrangement, welches nativ für solche zukunftsweisenden Konzepte entwickelt wurde.

Auf grafischen Lernpfaden und in 360° Panorama Lernwelten erlernen SchülerInnen spielerisch neue Sprachen.

 

 

Vortrag Martin Wolter

Martin Wolter ist seit 2015 Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Siegen und promoviert in der Didaktik der französischen und spanischen Sprache und Kultur bei Frau Prof. Dr. Dagmar Abendroth-Timmer.

Am XXIV. Jornadas Hispánicas des Deutschen Spanischlehrerverbandes spricht er über das Spektrum der Möglichkeiten, das Sprachenlernen digital zu unterstützen. Das next:classroom Cross Media Arrangement wird dabei eine signifikante Rolle spielen.

Wir danken Herrn Wolter für seinen erfolgreichen Einsatz.

IGS Melle

An der Integrierten Gesamtschule in Melle (Niedersachsen) sind die SchülerInnen versiert im Umgang mit Mobilgeräten. Auf einer großdimensionalen Weltkarte erobern die SchülerInnen die Welt. Nicht nur in Erdkunde sondern auch in Geschichte, Politik, Wirtschaft oder Religion verankern Jugendliche unterschiedlicher Klassenstufen ihr Wissen an dieser Weltkarte.

 

 

 

Weltkarte - Print auf Alurahmen - IGS Melle
Schüler haben mit next:classroom die Möglichkeit, ihre Kunstwerke mit digitalen Daten wie Texten oder Videos zu erweitern.

Elementarschule Meilen

Die GrundschülerInnen der Elementarschule Meilen im Kanton Zürich nutzen die Lernkarten in next:classroom, um das Mittelalter zu erforschen. Selbstgemalte Plakate werden mit digitalen Inhalten bestückt, so dass die Kinder ihre Plakate mit dem Tablet neu erforschen können. 

Gsechs

Die Hamburger Berufsschule G sechs setzt beim Lernen auf den Lernkartentrainer in next:classroom. Mit hunderten von Lernkarten rund um das Thema Holz, Werkzeuge und Farben trainieren die Schüler mit Freude die Fachbegriffe zu ihrer Ausbildung.

 

 

AMD Fachbereich Design der Hochschule Fresenius

Im Fachbereich Design - AMD - der Hochschule Fresenius trainieren die Studierenden diverse Softwareanwendungen auf next:classroom-Lernpfaden. In selbstgesteuerten und digital unterstützten Lehrgängen steht der Dozent den Studierenden als Lerncoach zur Seite. Die Studierenden erarbeiten sich die unterschiedlichen Themen zeit- und ortsunabhängig. Der Leistungserfolg wird in Referenzierungsgesprächen sichergestellt. Zum Konzept gehören auch Logbuch, digitales Portfolio, Leistungsstatistiken, Onlineseminare etc.

next:classroom wird hier als klassisches LMS, Messenger, Präsentationsraum und auch Powertool für Kursorganisation und Abgabenverwaltung eingesetzt.